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Meistens ist man 1,5 bis 2 Stunden vor dem Start auf dem Wettkampfgelände. Obschon wir die meisten Fahrstrecken in der Schweiz kennen, kann sich jede Strecke von Jahr zu Jahr teilweise beträchtlich unterscheiden. Wasserstände und Flussläufe verändern sich. Kleine Korrekturen an der Streckenführung verlangen plötzlich nach anderen Fahrmanövern. Daher ist es immer gut, wenn man einige vor sich startende Fahrer beobachtet. Nur schon die paar Tage Unterschied zwischen einem Training auf der Fahrstrecke und der Wettkampffahrt können beträchtliche Unterschiede bei den Pegelständen mit sich bringen.

Eine halbe Stunde vor dem Start wird der Verein zur Streckenerklärung aufgerufen. Der Kampfgerichtspräsident oder einer seiner Vertreter verdeutlicht anhand eines Streckenplans, wie man die Strecke zu befahren hat und gibt je nachdem noch ein paar kleine Tipps mit auf den Weg.

Eine Wettfahrt dauert je nach Streckenführung zwischen 4 und 5 Minuten. Nicht gerade viel, wird sich mancher Leser denken. Das Ziel bei einer Wettfahrt der Wasserfahrer ist im Gegenzug zu den Wettkämpfen der Pontoniere eine schnellstmögliche Zeit zu erreichen, ohne an den verschiedenen Ausfahrten, Durchfahrten und Landungen Strafzeit zu kassieren. Man gibt daher auf der ganzen Strecke Vollgas und ist im Ziel entsprechend ausgepumpt. 5 Minuten nahe am roten Bereich.